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Implantatversorgungen für zahnlose Kiefer

Implantatversorgungen für zahnlose Kiefer

Die Versorgung zahnloser Kiefer mit implantatgetragenen Prothesen und verschraubten Brücken hat sich als besonders komfortable Lösung erwiesen. Heute ist auch bei schlechtem Knochenangebot häufig das Inserieren von Implantaten möglich. Besonders in der „dritten Lebenshälfte“ entscheiden sich immer mehr Patienten für eine langfristige, ästhetisch und funktionell hochwertige Versorgung auf Implantaten. Dies kann ein wesentlicher Beitrag zum Erhalt der Lebensqualität sein.

Möglichkeiten

Die Fertigung von gefrästen Stegen und Gerüsten mittels CAD/CAM erlaubt eine präzise und stabile Versorgung auch großer Spannweiten auf Implantatniveau. Mehrere besonders wirtschaftliche Versorgungsformen ermöglichen es, jedem Wunsch nach Ästhetik und optimalem Tragekomfort gerecht zu werden: von der zweckmäßigen und preiswerten bis hin zur ästhetisch sehr anspruchsvollen Lösung.

Wie „All-on-4®“

Diese besonders effiziente und gut unterfütterbare Versorgungsform auf mindestens vier Implantaten besteht aus einem gefrästen Titangerüst mit inkludierten Abutments, komplettiert mit konfektionierten Kunststoffzähnen und Zahnfleisch aus Kunststoff. Hier vereinen sich viele Vorteile einer totalen Prothese mit denen von festsitzendem Zahnersatz. Spätere Anpassungen an Veränderungen der Gingiva sind ebenso möglich wie Reparaturen oder der Austausch von Zähnen. Durch den absolut lagestabilen Sitz im Mund hat der Patient jedoch nie das Gefühl „herausnehmbaren Zahnersatz“ zu tragen.

MTX-Abutment

Muss auf Grund anatomischer Gegebenheiten die Richtung des Schraubenkanals von der Implantat-Achse abweichen, empfiehlt sich der Einsatz unseres individuellen MTX-Abutments mit abgewinkeltem Schraubenkanal (bis 25°). Dieses ist für viele Implantat-Systeme lieferbar.

Verschraubte Brücke

Diese ästhetisch anspruchsvollen Brückenversorgungen auf vier oder sechs (OK) Implantaten bieten die Vorteile einer festsitzenden Brücke und minimieren gleichzeitig mögliche Risiken durch eine Zementation. Je nach Verblendart (Komposit/Keramik) sind Reparaturen oder nachträgliche Korrekturen, zum Beispiel bei Alveolaratrophien, möglich.

PermaForm

Für Versorgungen mit besonders langer Verweildauer im Mund empfiehlt sich der Einsatz von „Fingerhutkronen“, die auf einem gefrästen, rosafarben anodisierten Gerüst verklebt werden. Es können MonoZir-, MonoZir Ultra®-, e.max®- und Vita Enamic®-Kronen zum Einsatz kommen. Die Daten dieser digital designten Kronen werden für mindestens 15 Jahre gespeichert. Im Gegensatz zur traditionellen festsitzenden Brücke ist so auch im Fall einer Fraktur kurzfristig eine Reparatur möglich.

Kronen auf Zirkongerüst

Für eine ultimative festsitzende Brücken-Versorgung für höchste ästhetische Ansprüche kann anstatt eines Titangerüstes auch ein Zirkongerüst zum Einsatz kommen.

Lieferzeit

Je nach Arbeitsschritt zwischen 4 und 14 Werktage.